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| Detailansicht |
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| AMPHITRYON -SCHAUSPIELMUSIK BEARBEITET FÜR HARMONIEMUSIK |
| Interpret |
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| AMPHION BLÄSEROKTETT |
| Komponist |
| KRAUS, JOSEPH MARTIN |
| Label |
| ACCENT (D) |
| Bestellnummer |
| ACC24195 |
| EAN |
| 4015023241954 |
| Tonträger |
CD
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| Pressestimmen |
"Kraus' Komposition zum Schauspiel "Amphytrion" ist eine einfallsreiche und klangschöne Musik, die hier mit sehr lebendigem Spiel und Präzision gespielt wird, die die Grazie dieser Klänge erst erlebbar macht."
MDR Figaro 18.5.2009
"Die Musiker bestätigen auch hier ihren hervorragenden Ruf; es wird frisch und lebendig musiziert sowie deutlich und schlüssig phrasiert; das Zusammenspiel ist perfekt. Das durch die historischen Instrumente aufgeraute Klangbild passt gut zum energischen Zugriff. Wie weich und lieblich aber auch auf diesen Instrumenten gespielt werden kann, zeigt gleich der Beginn, ein 'Calme de la nuit’ betiteltes ungemein stimmungsvolles Klangbild in samtig dunklen Farben."
Klassik.com
"Der Bläserklang ist stets homogen, keine Instrumentengruppe prescht hervor oder dominiert. Stattdessen herrscht stete Delikatesse im Bläserton und ein gutes Einfühlungsvermögen untereinander. Das ist höchste Kunst und verschafft höchsten Genuss, der eindeutig und entschieden nach mehr verlangt."
TOCCATA, 7/8 2009
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| Beschreibung |
| Für eine Stockholmer Aufführung von Molières Komödie Amphitryon schrieb Joseph Martin Kraus 1784 auf besonderen Wunsch des schwedischen Königs Gustav III. noch während seiner Studienreise in Paris eine umfangreiche Schauspielmusik mit Arien, Chören und Balletteinlagen. Dass die wunderbare Musik des „schwedischen Mozart“ auch ohne die Verse von Molière ihre Wirkung tat, beweisen mehrere zeitgenössische Bearbeitungen, von denen die Johann Friedrich Grentzers sicherlich die gelungenste ist. Grentzer hielt sich zunächst an die originale Abfolge, doch wich er später aus rein musikalischen Gründen von der ursprünglichen Reihenfolge ab. Das elegante Klangergebnis dieser Bearbeitung, einige der Stücke verlangen zwei zusätzliche Klarinetten, zeigt Grentzers Können und seine Sensibilität im Umgang mit dem Werk von Kraus, aber auch den acht bis zehn Blasinstrumenten. Mit dem Amphion Bläseroktett sorgt ein Ensemble für die klangliche Umsetzung, das unlängst vom Bayerischen Rundfunk als die Virtuosenelite des 21. Jahrhunderts bezeichnet wurde. |
| Trackdaten |
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